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Über uns

Jazz zur Sprache gebracht

When

14. März 2026    
17:00 – 18:00 Uhr

Where

BlueNote
E.M.Remarque-Ring 16, Osnabrück, 49074

Event Type

Richtungsweisende Neuerscheinungen und epochale Alben der Jazzgeschichte sind das Thema unseres Podiumsgesprächs „Jazz zur Sprache gebracht“. Am Samstag, 14. März um 17 Uhr werden der Stefan Gerdes, Jazzredakteur beim NDR, sowie unsere Kuratorin Shabnam Parvaresh und der zweite Vorsitzende von Jazz49, Ralf Döring persönliche Meilensteine des Jazz und richtungsweisende aktuelle Aufnahmen vorstellen und diskutieren. Dabei ist das Publikum ausdrücklich aufgefordert, am Gespräch teilzunehmen!


Die Veranstaltung ist ausgebucht.


 

Jakob Bro

When

14. März 2026    
20:00 Uhr

Where

BlueNote
E.M.Remarque-Ring 16, Osnabrück, 49074

Event Type

Mit Jakob Bro hat Jazz49, die Jazzinitiative Osnabrück e.V. einen der wichtigsten Jazzgitarristen unserer Zeit für das Jazzfestival Osnabrück verpflichten können. Langgezogene, klare Gitarrentöne und ein schwebender Sound zeichnen seinen Stil aus, und mit seinem minimalistischen, gleichzeitig melodiebetonten Spiel hat er sich auf der ganzen Welt eine große Fangemeinde erspielt. „Ich habe Musik immer als etwas Ganzheitliches betrachtet“, sagt Jakob Bro selbst, „nicht als ein Vehikel, um mein gitarristisches Können zur Schau zu stellen.“ Dabei folgt er nicht vorgegebenen Mustern, sondern versteht sich selbst als Medium, gerade in der Trioformation, in der er zum Jazzfestival Osnabrück kommt. „Die Musik möchte ihre eigene Richtung einschlagen. Unsere Aufgabe ist, ihr zu folgen.“

Dieses Trio mit dem Schlagzeuger Joey Baron und dem Bassisten Thomas Morgan feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Eine Erfolgsgeschichte, die auf der absoluten Gleichberechtigung aller drei Musiker beruht. „Ich habe keine festgelegten Erwartungen, wie sich die Triomusik entwickeln soll; ich möchte, dass Joey und Thomas ihren Ohren vertrauen und die Richtungen verfolgen, die sie ihnen vorzugeben scheinen.“

Jakob Bro startete seine musikalische Laufbahn als Trompeter – bis er die Musik von Jimi Hendrix entdeckte und zur Gitarre wechselte. Joey Baron, geboren 1955, ist als Schlagzeuger und Komponist zu einer zentralen Figur des Avantgarde-Jazz geworden. Die Liste seiner musikalischen Partner reicht von Dizzy Gillespie über John Zorn bis zu David Bowie. Thomas Morgan ist einer der prägenden Bassisten der jüngeren Generation und hat bereits mit Musikern wie Paul Motian, Bill Frisell und Tomasz Stańko zusammengearbeitet – und mit Aaron Parks, dem Pianisten, der das Jazz Festival Osnabrück am Freitag, 13. März 2026 eröffnet.

Line Up:

Jakob Bro – Gitarre
Thomas Morgan – Bass
Joey Baron – Schlagzeug

 


Einlass 18:30 Uhr /// Freie Platzwahl

Festival-Tagesticket Samstag: 35 €  /// Festival-Ticket 89 €


Weitere Veranstaltung inklusive am Samstag:

Jazz zur Sprache gebracht

Hilde

When

15. März 2026    
11:30 Uhr

Where

BlueNote
E.M.Remarque-Ring 16, Osnabrück, 49074

Event Type

Wer oder was ist Hilde? Eine Person? Eine Idee? Ein Sound? Eine Band? Eine Kombination aus all diesen Komponenten? Auf der Suche nach einem einzigartigen Abschluss für das Jazz Festival Osnabrück hat Jazz49, die Jazz Initiative Osnabrück, mit Sängerin Marie Daniels, Geigerin Julia Brüssel, Posaunistin Maria Trautmann und Cellistin Emily Wittbrodt Frauenpower eingeladen.

Eine große Stärke der Band Hilde besteht darin, völlig unerwartete, manchmal geradezu tollkühne Scharniere zwischen abstrakter Klangfindung und traditioneller Anmut zu finden. Diese seltene Gabe offenbart sich vor allem in ihren Live-Konzerten. Von wem welcher spielerische Impuls, welche Klangfarbe, Komposition oder spontane Idee kommt, spielt kaum eine Rolle. Vier Musikerinnen wachsen zu einer Person zusammen, zu Hilde, einem Individuum mit vier Köpfen und acht Armen, das uns mit massiver Sanftheit gegenübertritt.

Im Gewand experimenteller Sinnlichkeit verbindet das vielseitige Quartett kammermusikalischen Jazz mit freier Improvisation. Diese ist für sie ein Ausdruck von Freiheit, der nichts ausschließt und alles zulässt. Der Grundstein für diese intuitive Geschlossenheit der Musikerinnen liegt viel tiefer als das gegenseitige Vertrauen innerhalb einer Band. Er beruht auf einer wohlwollenden Verlässlichkeit, die jeder der vier Musikerinnen ein Gefühl der Sicherheit gibt, die sie brauchen, um als Hilde zum Äußersten gehen zu können und immer das Innerste zu erreichen.

„Tide“ heißt das aktuelle Album der Improvisationsband Hilde. Benannt nach einem Song, der den vier Bandmitgliedern besonders wichtig ist. Er ist im Studio als freie Improvisation entstanden und damit charakteristisch für ihre Musik.


Line Up

Julia BrüsselVioline
Marie DanielsStimme
Maria TrautmannPosaune
Emily WittbrodtVioloncello


Einlass 10:00 Uhr /// Freie Platzwahl

Festival-Tagesticket Sonntag: 25 €  /// Festival-Ticket 89 €

Tanrikulu/ Cajado/ Sauerborn/ Engel

When

26. März 2026    
19:30 Uhr

Where

Klangfenster in der hase29
Hasestr. 29/30, Osnabrück, 49074

Event Type

Zum ersten Mal teilen sich Cansu Tanrıkulu (Türkei, Gesang & FX), Vinicius Cajado (Brasilien, Kontrabass), Thomas Sauerborn (Deutschland, Schlagzeug) und Jonas Engel (Deutschland, Reeds) die Bühne. Ein spontanes Aufeinandertreffen, das grenzenlose Improvisation, klangliche Vielfalt und kreative Energie in einem einzigartigen Moment vereint.

Bundesjugendorchester

When

9. April 2026    
19:00 Uhr

Where

OsnabrückHalle
Schlosswall 1-9, Osnabrück, Niedersachsen, 49074

Event Type

Grenzenlose Musik: Das Bundesjugendorchester und das Bundesjazzorchester in einzigartiger Zusammenarbeit

Klassik und Jazz – zwei musikalische Welten, die selten gemeinsam auf der Bühne stehen. Doch in diesem außergewöhnlichen Projekt wagt der Deutsche Musikrat mit seinem Bundesjugendorchester und Bundesjazzorchester genau diesen Schritt. Die besten Nachwuchsmusiker:innen Deutschlands aus beiden Genres feiern in einem gemeinsamen Konzertprogramm unter der erfahrenen Leitung von Jonathan Stockhammer musikalische Vielfalt. Höhepunkt wird dabei der Aufritt von Malika Tirolien, der charismatischen Sängerin und Komponistin aus Guadeloupe. Ihre Musik vereint Jazz, Soul, Funk und karibische Einflüsse. Nach ihrer Grammy-nominierten Zusammenarbeit wird Stefan Behrisch dafür einige energiegeladene Songs von Tirolien zu einer neuen Suite arrangieren, in der sie als Solistin im Mittelpunkt steht.

Die Vielfalt der musikalischen Einflüsse und Stile, die in diesem Programm zusammenkommen steht symbolisch für den Mehrwert der entsteht, wenn sich unterschiedliche Kulturen und Ausdrucksformen gegenseitig bereichern. Denn ausgehend von einer der ersten Jazz-inspirierten Klassikwerke, Darius Milhauds „La Création du Monde“ wird das gesamte Programm den kreativen Dialog zwischen Klassik und Jazz aufzeigen und vermeintliche Grenzen sprengen. So verbindet Wynton Marsalis’ „Manhattan to L.A.“ aus seiner Swing Symphony mitreißenden Big-Band-Swing mit sinfonischer Klangpracht, ebenso wie der Klassiker des Crossovers, Duke Ellingtons fantasievolle Reise zu den „Night Creatures“. Als Entdeckung, und einzigartig im Œuvre Sofia Gubaidulinas gilt ihre „Revue Music“, die auf ironisch-geisterhafte Weise und mit vielen Schein-Zitaten aus der Unterhaltungsmusik als eine Art satirischer Blick auf die Ästhetik der Hollywood-Filmmusik der 1970er Jahre verstanden werden kann. Inspiriert von dem Gestus des wenig später entstanden 1986er Songs „Sledgehammer“ von Peter Gabriel, der das kraftvolle Bestreben alle Barrieren zu durchbrechen symbolisiert, erarbeitet der Komponist und Arrangeur Libor Šíma, Solofagottist des SWR Symphonieorchesters und erfolgreicher Jazz-Saxophonist eine neue Komposition für dieses Projekt mit dem Namen „Sledgehammer Reloaded“. Schließlich werden Leonard Bernsteins „Three Dance Episodes from‚ On the Town‘“ die Energie des Broadways und die unbändige Lebensfreude widerspiegeln, die dieses Projekt auszeichnet.

Ermäßigter Ticketpreis für Personen zwischen 18-30 Jahre. Eintritt frei für Personen bis 18 Jahre mit Vorbestellung über das Euregio Musikfestival.

Anmeldungen über Tel.: 0541- 4071 2873 oder E-Mail: info@euregio-musikfestival.de.
Veranstalter: EUREGIO Musikfestival UG

Wiebke Schröder Trio

When

18. April 2026    
20:00 Uhr

Where

Piesberger Gesellschaftshaus
Glückaufstraße 1, Osnabrück, 49090

Event Type

Album Release – Tour

Mit dem neuen Album „Tals Untold“(Hey!Jazz) dringt das Wiebke Schröder Trio in neue Klanggefilde vor, ohne ihrem tiefgründigen Bandsound untreu zu werden. Wiebke Schröder (piano/ composition), Silas Jakob (drums) und Michael Bohn (double bass) präsentieren sowohl jüngst entstandene als auch schon länger schlummernde Kompositionen ihres kreativen Schaffens. Ähnlich wie ein Vexierbild dazu einlädt Verborgenes zu entdecken, so entspringen ihre nuancierten Klangwelten zwischen Modern Jazz, Klassik und Neuer Musik nicht selten der Introspektion.

Aus der sensiblen Gedanken- und Gefühlswelt der Pianistin entstehen so oft Stücke wie „Missed Chance“, „Aufbruch“ oder „Illusion“. Sie erzählen von vertanen Chancen, Ambivalenzen und Melancholie – aber ebenso von Neuanfängen, der Zeit und dem Zufall. Gerade weil das Klaviertrio in der Verarbeitung solch vielschichtiger Themen ohne Text auskommt, kann das Publikum die detailreichen Arrangements genießen und sich mit eigenen Assoziationen darin spiegeln.

Mit einer teils nachdenklich, teils euphorisch oder rhythmisch- groovigen Stimmung wird das Klanggewebe durch Kompositionen von Silas Jakob und Michael Bohn ergänzt. Das Komponieren begreifen die drei versierten Musiker:innen in erster Instanz als ein freies Experiment. Dabei schrecken Sie weder vor komplexen und mehrschichtigen Strukturen, noch vor Wohlklang und Nachvollziehbarkeit zurück. Wie auch in den Improvisationen folgt ihr Kreieren ausschließlich dem Ausdruck, den das jeweilige Sujet verlangt oder nachdem die persönliche Empfindung drängt.

Line- Up:

Wiebke Schröder – Piano, Komposition

Silas Jakob – Schlagzeug

Michael Bohn – Kontrabass

Wiebke Schröder Trio

When

19. April 2026    
20:00 Uhr

Where

Villa Stahmer
Nachtigallweg 3, Georgsmarienhütte, 49124

Event Type

Mit dem neuen Album „Tals Untold“(Hey!Jazz) dringt das Wiebke Schröder Trio in neue Klanggefilde vor, ohne ihrem tiefgründigen Bandsound untreu zu werden. Wiebke Schröder (piano/ composition), Silas Jakob (drums) und Michael Bohn (double bass) präsentieren sowohl jüngst entstandene als auch schon länger schlummernde Kompositionen ihres kreativen Schaffens. Ähnlich wie ein Vexierbild dazu einlädt Verborgenes zu entdecken, so entspringen ihre nuancierten Klangwelten zwischen Modern Jazz, Klassik und Neuer Musik nicht selten der Introspektion.

Aus der sensiblen Gedanken- und Gefühlswelt der Pianistin entstehen so oft Stücke wie „Missed Chance“, „Aufbruch“ oder „Illusion“. Sie erzählen von vertanen Chancen, Ambivalenzen und Melancholie – aber ebenso von Neuanfängen, der Zeit und dem Zufall. Gerade weil das Klaviertrio in der Verarbeitung solch vielschichtiger Themen ohne Text auskommt, kann das Publikum die detailreichen Arrangements genießen und sich mit eigenen Assoziationen darin spiegeln.

Mit einer teils nachdenklich, teils euphorisch oder rhythmisch- groovigen Stimmung wird das Klanggewebe durch Kompositionen von Silas Jakob und Michael Bohn ergänzt. Das Komponieren begreifen die drei versierten Musiker:innen in erster Instanz als ein freies Experiment. Dabei schrecken Sie weder vor komplexen und mehrschichtigen Strukturen, noch vor Wohlklang und Nachvollziehbarkeit zurück. Wie auch in den Improvisationen folgt ihr Kreieren ausschließlich dem Ausdruck, den das jeweilige Sujet verlangt oder nachdem die persönliche Empfindung drängt.

Line- Up:

Wiebke Schröder – Piano, Komposition

Silas Jakob – Schlagzeug

Michael Bohn – Kontrabass

LUAH

When

23. August 2026    
16:00 Uhr

Where

Hasefriedhof
Bramscher Str. 103, Osnabrück, 49088

Event Type

Authentische Melodien, geschmeidige Arrangements, afrobrasilianische Rhythmen und Songs über die Vielfalt an Stimmungen zwischen lebensfroher Celebração und sehnsüchtiger Saudade – das sind die Zutaten von LUAH, dem Vocal Trio von Elsa Johanna Mohr.

Die Singer-Songwriterin aus Köln ist eine Weltreisende mit lokaler Bodenhaftung, die weiß wie es ist, auf Portugiesisch zu träumen und auf Englisch Herz und Verstand, eigene Erwartungen und Ansprüche von außen in Einklang zu bringen. Ihre Songs erzählen von Begegnungen, die Spuren hinterlassen, vom Mut, auch flüchtige Momente einfach zu genießen und von Hoffnungen in eine lebenswerte Zukunft.

Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder geerdet, verwebt das Vocal Trio „LUAH“ Elemente aus Jazz-/Singer-Songwriter/Pop- und brasilianischer Musik zu einer Symbiose. Authentisch und verträumt – zwischen Mainstream und Unvorhersehbarem: Die Kölner Band hat sich einen individuellen Sound erschaffen, der gepaart mit brasilianischen Elementen und Improvisation eine ganz eigene Nische bedient.

LINE UP:

Elsa Johanna Mohr – vocals, ukulele, percussion, composition

Lena-Larissa Senge – vocals, synthesizer, glockenspiel, percussion

Ula Martyn-Ellis – e-guitare, vocals

 

Flaw And Order

When

28. Oktober 2026    
20:00 Uhr

Where

Tuchmacher Museum
Mühlenort 6, Bramsche, 49565

Event Type

Das Jazzquartett Flaw And Order widmet sich, wie der Name schon verrät, der Ambivalenz aus Chaos und Ordnung. Feste Strukturen werden gezielt gestört und aus einem Tohuwabohu von Klängen erwächst eine neue Gesetzmäßigkeit.

Dabei loten Mattis Fuchs (Alt-/Sopransaxophon), Wiebke Schröder (Piano), Minh Voong (Kontra-/E-Bass) und Sebastian Metken (Schlagzeug) fortwährend verschiedene Klangwelten aus und klingen dabei mal losgelöst, frei und schwebend, dann wieder gefestigt, klar und eingängig.

Ihre musikalische Neugier drückt sich vor allem in Eigenkompositionen, aber auch in modernen Interpretationen von Songs und Standards aus. Die Musik, die dabei entsteht, ist meistens im Bereich des Modern Jazz anzusiedeln, häufig gemischt mit orientalischen oder rockigen Anklängen.

 

 

Weitere Konzerte sind in Planung
Nahaufnahme einer roten Blume.
Schwarz-weiße Nahaufnahme einer Blume.

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Nahaufnahme einer roten Blume.
Schwarz-weiße Nahaufnahme einer Blume.

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