Schlagwort: Deutscher Jazzpreis

  • Festival-Vorfreude

    Festival-Vorfreude

    Hallo, liebe Jazzfreundinnen und Jazzfreunde,

    am Freitag startet endlich unser Festival, und Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie aufgeregt wir sind und wie sehr wir uns darauf freuen, mit Euch fantastische Konzerte zu erleben. Der positive Nebeneffekt dabei: Wir bringen Menschen, Sie und Euch und uns, zusammen, um gemeinsam Musik zu erleben und sich darüber auszutauschen, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Und das ist doch in diesen Zeiten ein nicht ganz unwichtiger Faktor.

    Dieses Festival soll ein Auftakt sein, oder, um im Jazz-Jargon zu sprechen, der upbeat für unsere Reihe ab Herbst. Denn wir halten Jazz in Osnabrück nicht für eine Randerscheinung ist, sondern ein Genre, das viele Menschen bewegt, räumlich und emotional, und sie zusammenbringt.

    Nominierungen zum Deutschen Jazzpreis

    Wie könnte das auch anders sein. Die Musikabteilung der Universität und die Jazzabteilung des Instituts für Musik der Hochschule, das IfM, locken kontinuierlich junge, begeisterte und begeisternde Musikerinnen und Musiker nach Osnabrück. Das wiederum hat damit zu tun, dass da erstklassige Leute unterrichten. Das zeigt sich zum Beispiel in dem Umstand, dass die Leiterin des Jazzprofils am IfM, Anne Mette Iversen, in der Kategorie Komposition und Arrangement für den Deutschen Jazz Preis nominiert ist, und zwar mit der Komposition „Square Root of a Dream“ aus ihrem aktuellen Album Marbles.

    Eine weitere Nominierung für den Deutschen Jazzpreis zeigt uns, wie richtig wir mit der Kölner Band „Hildelagen – heißen Dank an unsere Programmchefin Shabnam Parvaresh! Die vier Frauen aus Köln sind nominiert in der Kategorie „Live Act des Jahres“ – ein zusätzlicher Grund, sich am Sonntag beim Jazz Festival Osnabrück im Blue Note von den Live-Qualitäten von Hilde zu überzeugen.

    Bis dahin!